Gutes gewissen essen.

Es waren einmal…

...zwei junge Prinzessinnen die unterschiedlicher nicht sein konnten. Beide kamen an einen Punkt in ihrem Leben, an dem sie feststellten, dass sie nicht zufrieden sind, etwas an sich ändern wollten.


Die eine, Tina, Mitte 40, war schon ein dickes Kind und schleppte dieses, mal mehr mal weniger große Übergewicht seit ihrer Pubertät mit sich herum. Sie wusste alles über Diäten, sie hatte alle mehr oder weniger engagiert aber auf jeden Fall erfolglos hinter sich gebracht.
Da begegnete sie der anderen, Jasmin, genannt Mimi, die auf den ersten Blick schön, schlank und dynamisch wirkte, aber mit sich überhaupt nicht zufrieden war, sich müde und unförmig fühlte.


Beide schlossen einen Pakt: ihre persönlichen Ziele definieren und einen Plan schmieden, wie diese Ziele zu erreichen sind. Es war klar, sie mussten Sport machen aber auf jeden Fall auch ihre Ernährung umstellen. Da beide sehr gern kochen und experimentieren, war es überraschender Weise gar nicht so schwer, sich gesund, bewusst und kohlenhydratarm zu ernähren – zumindest zu Hause.


Außerhalb der eigenen vier Kochplatten allerdings fühlten sie sich wie vielleicht ein Veganer vor 10 Jahren. Abgesehen davon, dass man selbst in einer Großstadt komisch angeschaut wird, wenn man nach low-carb-Gerichten gefragt hat, war das Angebot mehr oder weniger reduziert auf Gemüse, Salat oder Fleisch „ohne alles“. Und so irrten Sie vorbei an Pizzerien, Burgerläden, umschifften Bratwurststände und den guten Asia-Imbiss um die Ecke. Alles lecker, aber mit ordentlich Kohlenhydraten.


Und sie fragten sich:
„Warum macht niemand gutes und geschmackvolles Essen, bei dem auf Gesundheit, Kohlenhydrate, Proteine und Fette geachtet wird?“
Die Prinzessinnen recherchierten bei Gastronomen, auf Food-Märkten, im Netz… und es wurde schnell klar: „Das müssen wir wohl selber machen!“

Das ist er, der Beginn unserer kleinen Geschichte rund um Who’s MiNA? low carb. full taste.


To be continued…